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HAUSTECHNIK MICHAEL SMEETS
IHR BAD AUS EINER HAND - BADUMBAU MIT SYSTEM DURCH UNSEREN MEISTERBETRIEB

An vielen Gebäuden lassen sich Energieverbräuche und Kosten erheblich verringern.

Dabei ist die Modernisierungsplanung eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe, welche alle Bauteile und technischen Anlagen und damit die Leistungen mehrerer Handwerksberufe betrifft. Jede umfassende Sanierung von Wohngebäuden zur Verbesserung des energetischen Zustandes sollte mit einer qualifizierten Energieberatung beginnen.

Als anerkannter Energieberater im SHK-Handwerk sind wir berechtigt:

Nach § 21 der Energieeinsparverordnung Energieausweise für Wohngebäude im Bestand auszustellen.

In Förderanträgen an die KfW gegenzuzeichnen, dass die Modernisierungsplanung für ein Wohngebäude geeignet ist, den sogenannten KfW-Effizienzhausstandard zu erreichen. Dieser muss erreicht werden, damit im Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW besonders attraktive Fördermittel in Anspruch genommen werden können

Als Sachkundiger die Einhaltung der Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes für neu errichtete Gebäude festzustellen (§10 EEWärmeG).

Dazu prüfen wir die Nachweise der ausführenden Unternehmen darüber, dass in dem neu errichteten Gebäude im vorgeschriebenen Umfang erneuerbare Energien eingesetzt werden.

Firmeninhaber Michael Smeets ist zertifizierter Energiebrater und damit Ihr Partner vor Ort.

Für eine kostenlose Erstberatung rufen Sie uns an: 02152-519408
Gas-Brennwertheizungen werden durch ihre energiesparende, umweltschonende Arbeitsweise immer beliebter. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, stösst allerdings auf einige Begriffe, die nicht unbedingt sofort verständlich sind. Die folgende Stichwortliste erklärt die wichtigsten Zusammenhänge.

Brennwert und Heizwert
Beide Begriffe Beziehen sich auf die Wärmemenge, die bei der Verbrennung von Erdgas, Heizöl oder Kohle frei wird. Bei diesem Vorgang bildet sich zusammen mit den Abgasen stets auch Wasserdampf. Der Brennwert gibt an, wie viel Wärme bei vollständiger Verbrennung entsteht, einschliesslich der Wärmemenge, die im Wasserdampf in den Abgasen gebunden ist. Der Heizwert dagegen berücksichtigt diese "versteckte" Wärme nicht. Er ist deshalb immer niedriger als der Brennwert. Bei Erdgas beträgt der Unterschied zwischen Brenn- und Heizwert elf Prozent.

Brennwerttechnik
Bei herkömmlichen Heizungen ohne Brennwerttechnik entweicht mit den Abgasen eine beachtliche Wärmemenge ungenutzt nach draussen. Brennwertheizungen können auch diese Wärme zum grossen Teil nutzen. Der Wasserdampf wird durch besonders grosse Wärmeaustauscherflächen so weit abgekühlt, dass er kondensiert. Dabei setzt er Wärme frei, die auf das Heizwasser übertragen wird.

Wärmeaustauscher
Er überträgt die Wärme, die bei der Verbrennung frei wird, an das Heizungswasser, das als Vorlauf durch die Heizungsrohr fliesst, die Räume mit Wärme versorgt und abgekühlt zum Heizkessel zurückfliesst. Brennwertkessel haben trotz ihrer kompakten Bauweise besonders grosse Wärmeaustauscherflächen. Dadurch können sie auch Abgaswärme zum grossen Teil nutzen.

Nutzungsgrad
Er ist die wichtigste Kenngröße, um zu beurteilen, wie effektiv eine Heizungsanlage arbeitet. Ein Teil der eingesetzten Energie geht mit den Abgasen, durch Abstrahlung des Kessels und in Form von Bereitschaftsverlusten verloren. Der Nutzungsgrad gibt an, wie viel Energie für das Heizsystem "unter dem Strich" tatsächlich nutzbar ist. Er wird grundsätzlich auf den Heizwert bezogen. Diese Bezugsbasis hat man auch für Brennwertheizungen beibehalten, um sie mit herkömmlichen Heizungen vergleichen zu können. Dadurch können Gas-Brennwertgeräte Nutzungsgrade über 100 Prozent erreichen.

Abgasverlust
Er gibt an, wie viel Wärmeenergie mit den Abgasen ungenutzt abgeführt wird. Die 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV) legt fest, wie hoch die Abgasverluste von Heizkesseln sein dürfen. Die Einhaltung dieser Grenzwerte wird vom Schornsteinfeger regelmässig überprüft. Weil Gas-Brennwertheizungen die Abgaswärme zum grossen Teil nutzen können, arbeiten sie mit sehr niedrigen Abgasverlusten. Deshalb sind sie von der jährlichen Messung der Abgasverluste befreit, nicht jedoch von der regelmässigen Überprüfung der Abgasanlage durch den Schornsteinfeger.

Abgasleitung
Durch die Nutzung der Abgaswärme arbeiten Gas-Brennwertheizungen mit deutlich niedrigeren Abgastemperaturen als andere Wärmeerzeuger. Sie können deshalb in der Regel nicht an einen herkömmlichen Schornstein angeschlossen werden. Die Abgase lassen sich aber problemlos durch eine dichte, feuchtigkeitsbeständige Abgasleitung aus geeignetem Material (z.B. Edelstahl, Kunststoff, Spezialglas) ins Freie abführen. Diese Leitung wird in einen geeigneten Schacht oder auch in den vorhandenen Schornstein eingezogen. Dadurch lässt sich der Aufwand für die Schornsteinsanierung in Grenzen halten. Wird das Brennwertgerät im Dachgeschoss installiert, können die Abgase ganz einfach über ein Doppelrohr direkt durch das Dach ins Freie geführt werden.

Aufstellung
Gas-Brennwertheizungen können fast überall problemlos aufgestellt werden, beispielsweise im Dachgeschoss, im Vorratskeller oder im Abstellraum. Wie bei jedem Heizkessel müssen dabei bestimmte Voraussetzungen berücksichtigt werden. Der Wärmeerzeuger braucht genügend Luft (=Sauerstoff) für den Verbrennungsprozess. Diese Luft kommt entweder aus dem Aufstellraum oder direkt von draussen (über eine spezielle Zuleitung). Gleichzeitig müssen die Abgase sicher ins Freie geführt werden. Bei Gas-Brennwertheizungen verwendet man dafür in aller Regel eine Abgasleitung. Ausserdem brauchen Brennwertgeräte einen Anschluss an das Abwassersystem bzw. die öffentliche Kanalisation, um das entstehende Kondenswasser abzuleiten.

Kondenswasser
Brennwertgeräte entziehen den heissen Abgasen durch Kondensation des Wasserdampfes Wärme. Dabei entsteht Kondenswasser. Es kann normalerweise problemlos ins öffentliche Abwassernetz abgeleitet werden. Hier sind die kommunalen Vorschriften zu beachten, die wir natürlich kennen. Die Abwasserrohre müssen auf jeden Fall aus säurefestem Material bestehen.
Das Landeswassergesetz NRW schreibt es vor: spätestens bis zum 31.12.2015 müssen alle Kommunen, aber auch alle privaten Hauseigentümer nachweisen, dass die Abwasserleitungen auf ihren Grundstücken vollständig dicht sind. Bei Undichtigkeiten sind alle verpflichtet, diese unverzüglich und fachgerecht beheben zu lassen. Hierüber sind Prüfprotokolle zu erstellen und aufzubewahren.

Mit wachsendem Unbehagen  stellen sich viele die Frage, was da wohl auf sie zukommen wird. Bei Neubauten ist die Sache ja noch recht unkompliziert: Der Bauherr lässt das neu erstelle Abwassersystem abdrücken bevor es unter Terrassen, Einfahrt oder anderen Gebäudeteilen verschwindet, stellt man dann eine undichte Stelle fest, kann die ohne viel Aufwand repariert werden.  Und dann ist erst mal 20 Jahre Ruhe. Aber wie sieht das bei Altbauten aus? Nicht nur, dass sich hier die Feststelllung des Schadens viel schwieriger gestaltet, denn bei dem zu prüfenden Bereich handelt es sich ausschließlich um den verbauten Kanal, also dem, der unter dem Kellerboden, unter dem Vorgarten, der Einfahrt oder der Terrasse liegt;  auch die Reparaturen gestalten sich natürlich aufwändiger. Und das alles lässt eine Explosion der Kosten befürchten.

Zunächst sollte man sich der Fakten bewusst werden: Man kommt nicht Drumherum! Das Landeswassergesetz lässt keine Ausnahmen zu, alle verbauten Abwasserleitungen sind zu überprüfen, Neubauten sofort, bei Änderungen an der Abwasserleitung auch sofort, im Wasserschutzgebiet bis 31.12.2012, alle anderen Erstprüfungen müssen bis zum 31.12.2015 durchgeführt sein. Eine weitere Prüfung ist dann erst nach 20 Jahren erforderlich.

Die Art und Weise wie geprüft wird, ist auch festgelegt: Zunächst wird die Leitung mit einem Hochdruckreiniger gesäubert und dann in Augenschein genommen. Um Beschädigungen zu vermeiden, wird dies mit Hilfe einer Kanalkamera durchgeführt. Dieses fahrbare Gerät mit schwenkbarem Kopf liefert eine genaue Darstellung des Kanals und zeigt den Zustand genau auf. Der gelieferte Videofilm wird zur Dokumentation aufgezeichnet. Sollte bereits bei dieser Sichtprüfung festgestellt werden können, dass der Kanal in einem einwandfreien Zustand ist, endet die Dichtheitsprüfung hiermit. Das ausgestellte Protokoll dient als Nachweis.

Bei Zweifel an Dichtheit wird jetzt mithilfe eines weiteren Gerätes entweder mit Wasser oder Luft in der Kanalröhre ein Druck aufgebaut und geprüft, ob Luft oder Wasser entweicht. Sollte dies der Fall sein, ist ein weiteres Vorgehen erforderlich. Je nach Beschaffenheit und Material des Kanals muss dann entweder von außen oder aber, falls möglich, von Innen repariert werden. Hier kann dann unter Umständen mit Hilfe eines „Strumpfes“, der mit einem Zwei- Komponentenharz bestrichen, dann mithilfe eines Trägers an die entsprechende Stelle transportiert  und dann an die Innenwand des Kanals angelegt wird, auf kostengünstige Weise die undichte Stelle beseitigt werden.

Und hier sind wir bei den Kosten. Hier sind oftmals horrende Summen in der Diskussion die in den meisten Fällen weit weg von der Realität sind. Der Hausbesitzer sollte ein umfassendes Angebot einfordern, in dem weitgehends alle Möglichkeiten und die Preise in nachvollziehbaren Maßeinheiten, z.B. pro lfd. Meter Kanal , aufgeführt sind. Pauschalbeträge, die eine nachträgliche Kontrolle unmöglich machen, sollte man sich unbedingt aufschlüsseln lassen.

Abschließend stellt sich die Frage, wer diese Prüfungen durchführen darf. Die Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen hat eine Liste der Sachkundigen erstellt. Diese kann unter hier   im Internet eingesehen werden.   Nur die dort zertifizierten Betriebe sind berechtigt, die Prüfung durchzuführen und zu bestätigen. In einigen Zeitungen, u.a. der RP wurde bereits vor Drücker Kolonnen gewarnt, die unaufgefordert an der Haustür klingeln und vorgeben, preisgünstig Dichtheitsprüfungen durchzuführen.  Diese sind in der Regel hierzu nicht berechtigt.

Auch Stadt Kempen steht natürlich für Fragen zur Verfügung und wird in einem ersten Zug die Hausbesitzer in den Wasserschutzgebieten anschreiben, alle anderen Hausbesitzer werden durch Veröffentlichungen in der Presse auf Ihre Verpflichtung und die entsprechenden Fristen hingewiesen werden.

Wir besitzen die amtliche Befähigung und Eignung zur Durchführung dieser amtl. Maßnahme und stehen Ihnen hier mit Rat und Tat zu Verfügung.
Ganz neue Wege im Bereich der Energieversorgung beschreitet jetzt die Firma Haustechnik Smeets. Inhaber Michael Smeets erwarb im Verlauf des Frühjahrs 2011 die Zusatzqualifikation, für den Heizungshersteller Vaillant Micro-Blockheizkraftwerke einzubauen und in Betrieb zu nehmen.

Hierbei handelt es sich um kleine Honda-Motoren, die jedoch nicht mit Benzin oder Diesel betrieben werden sondern mit Erdgas. Bei Ihrem Betrieb entsteht nicht nur Wärmeenergie, die mithilfe eines Wärmetauschers für die Heizung genutzt wird sondern auch Strom. Durchschnittlich 1 Kilowatt pro Stunde fallen hier an und können für den eigenen Bedarf genutzt werden. Nicht benötigter Strom geht keinesfalls verloren, er wird ins städtische Netz eingespeist und vergütet.

Blanke Theorie, dachte sich Praktiker Michael Smeets und verordnete sich einen Selbstversuch, indem er seine in die Jahre gekommene Brennwertanlage durch ein Micro-BHKW ersetzte. Anfang September war es denn so weit, in einer Wochenendaktion wurde die alte Heizung ausgebaut und in der nachfolgenden Woche die neue Anlage eingebaut.

Zunächst musste der Kaminzug nachgerüstet werden, anstatt eines Abgasrohrs, wie bisher, müssen sich jetzt 2 Rohre den Kaminzug teilen, zum Einen der Abgaszug für den Motor und zusätzlich ein Abzug für die Brennwerttherme, die ebenfalls zum Gesamtpaket gehört. Sie dient zum Abfangen von Spitzenlasten, die nicht mehr von dem 163 ccm Motor alleine geleistet werden können. Nach und nach wurden die einzelnen Komponenten des BHKW aufgestellt: der Honda-4 Takt-Motor, der Entkoppler, der als Wärmetauscher fungiert , die Brennwerttherme und dem Pufferspeicher, der neben seiner Aufgabe, die Heizungsanlage mit warmen Wasser zu versorgen auch mit Hilfe eines Trinkwassermoduls für das warme Trinkwasser zuständig ist. Der Platzbedarf ist geringer, als sich die Aufzählung der Komponenten anhört: ca. 5 qm der Kellerfläche wurde benötigt. Nach dem Aufstellen kam die Hauptarbeit, die Verrohrung der Einzelteile. Ein wohldurchdachtes Geflecht von Leitungen entstand in 2 Arbeitstagen, die natürlich auch gründlich isoliert werden mussten, um den Verlust der gerade erst erzeugten Wärme zu verhindern. Ein zusätzlicher Gaszähler wurde von den Stadtwerken installiert, um den Gasbedarf des Motors separat ausweisen zu können, ebenso ein zusätzlicher Stromzähler für die Abgabe ins städtische Netz.

Nachdem alle Bauteile angeschlossen waren, konnte die Anlage in Betrieb genommen werden. Von allen Beteiligten mit Spannung erwartet wurde der Moment, indem der Motor zum ersten Mal anlief, denn eine bis dahin ungeklärte Frage war, wie groß die Lautstärke und die Vibrationen des Motors sein würde. Dezibelzahlen können nicht das persönliche Empfinden ersetzen und mit Begeisterung konnte festgestellt werden, dass in den über dem Keller liegenden Wohnräumen überhaupt keine unangenehmen Geräusche oder Vibrationen zu bemerken waren. Im Keller selber hörte sich der Motor wie ein laufender Wäschetrockner an, die konstanten 2000 U/min. ergeben ein sonores Brummen. Mit noch größerer Spannung wurde nach einigen Tagen auf die Anzeige des produzierten Stroms gesehen, denn die Vorstellung, jetzt zu einem großen Teil von der Stromversorgung unanhängig zu sein wurde erfüllt, 1kW pro gelaufener Motorstunde wurden erreicht. Die Anlage lässt sich bequem über einen Link vom Computer aus steuern und regulieren, geplant ist noch in diesem Jahr ein App, um auch über das Internet  z.B. aus dem Urlaub heraus   den Betrieb der Anlage überwachen und regulieren zu können. Verlauftemperatur, Trinkwassertemperatur, Tag- und Nachabsenkung usw. kann dann bequem von unterwegs verändert werden. Auch der Installationsbetrieb hat dann die Anlagen der Kunden bequem auf dem Schirm, kann Fehlermeldungen auslesen und Einstellungskorrekturen vornehmen. Die wichtige Frage, ob sich eine solche Investition rechnet sieht Michael Smeets realistisch.

„Es ist nicht vorauszusehen, in welcher Geschwindigkeit sich die Energiepreise nach oben entwickeln, dass sie es tun werden, ist dagegen völlig sicher.  Das BHKW ist neben der Photovoltaik eine weitere Möglichkeit, effizient zu heizen und zusätzlich Strom zu produzieren. Nicht jeder hat die Möglichkeit, große Flächen für die Kollektoren zur Verfügung zu stellen, nicht jeder hat Süd-Lage. Für diese Kunden kann es bei entsprechendem Energiebedarf sehr interessant sein, ein BHKW zu nutzen, insbesondere wenn noch ganzjährig ein großer Wärmeverbraucher hinzu kommt, wie zum Beispiel ein Schwimmbad. Dadurch werden die Laufzeiten des Motors erhöht, was wieder zu einer größeren Stromproduktion führt. Und diese kann neben der Eigennutzung wieder ins Netz eingespeist werden und senkt dadurch die Energiekosten. Aber natürlich gilt auch hier der Grundsatz, dass die preiswerteste Energie immer noch die ist, die nicht verbraucht wird. Es wäre nicht sinnvoll, nur um viel Strom zu produzieren, die Fenster offen zu lassen, damit die Heizung läuft. Ein sparsamer Umgang mit Energie versteht sich auch hier von selbst.“

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Wir erarbeiten mit Ihnen Ihr persönliches Wunschbad für Ihren Neubau, Ihren Ausbau, Ihre Bademodernisierung oder -sanierung.

Ihr Ansprechpartner,

Herr Michael Smeets,

berät Sie zu allen Belangen der Raumgestaltung, zur Ausstattung, zum Komfort, zur Sanitärtechnik, zur Auswahl der Fliesen bis hin zur Ausgestaltung mit nützlichen und schönen Accessoires.
Höhe der Förderung
Je nach Vorhaben (Errichtung oder Erweiterung), Verwendungszweck der Anlage und Art des Antragstellers gelten unterschiedliche Fördersätze je angefangenem m² installierter Bruttokollektorfläche bei Anlagen von bis zu 200 m²:

Errichtung einer Anlage
Bei Errichtung von Solarkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung und/oder zur Bereitstellung von Prozesswärme für alle Antragsteller je nach Förderprogramm..

Bei Errichtung von Solarkollektoranlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung für Privathaushalte und öffentlich-rechtliche Antragsteller je nach Förderprogramm, sofern eine Mindestkollektorfläche von 10 m² bei Flachkollektoren errichtet sowie ein Pufferspeicher für die Heizung von in der Regel 50 Liter/m² bei Flachkollektoren verwandt wird.

Bei Nichteinhaltung dieser Mindestgesamtkollektorfläche ist der Zuschuss je nach Förderprogramm unterschiedlich, es sei denn es wird mit einer vorhabensbezogenen Wärmebedarfsrechnung (Simulation) nachgewiesen, dass der solare Deckungsanteil am Jahresheizwärmebedarf des Gebäudes mindestens 20 % beträgt. Übersteigt die geplante Kollektorfläche 35 m² ist mit dem Zuschussantrag immer ein detailliertes, vorhabenbezogenes Anlagenschema einzureichen.

Erweiterung bestehender Anlagen
Der Zuschuss richtet sich für alle Antragsteller nach den Zuschussrichtlinien  je angefangenem qm zusätzlich installierter Bruttokollektorfläche, unabhängig von der Größe der bereits bestehenden Anlage sowie deren Verwendungszweck.

Bei Anlagen, die – wenn auch nur teilweise – zur Schwimmbadbeckenwassererwärmung genutzt werden, beträgt die Förderung 80 % der vorgenannten Sätze.

Solarkollektoranlagen können nur gefördert werden, wenn der jährliche Kollektorertrag mindestens 525 kWh/m² bei einem solaren Deckungsanteil von 40 % beträgt und die Sonnenkollektoren die Kriterien des Umweltzeichens RAL-UZ 73 (Stand 2004)– Blauer Engel - erfüllen (Flächenbezug entsprechend DIN V 4757-4).

Wir helfen Ihnen selbstverständlich bei der Antragsstellung.
Ökologisch und sparsam – moderne Technik für modernen WohnkomfortModerne Wärmepumpentechnik ist eine der sparsamsten, effektivsten und gleichzeitig umweltschonendsten Möglichkeiten, die Wärmeversorgung von Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäusern sicherzustellen. Hier erfahren Sie z. B., mit welchem Prinzip eine Wärmepumpe den natürlichen Energiequellen – Erde, Wasser oder Luft – Wärme entzieht, was Sie bei der Installation beachten sollten und wie Sie eine Wärmepumpe auch zum Kühlen Ihres Hauses nutzen können.

So funktioniert eine Wärmepumpe

Verdampfen, verdichten, verflüssigen und entspannen – der Kreisprozess einer Wärmepumpe durchläuft permanent diese vier Schritte: Im ersten Schritt entzieht ein Verdampfer der Umgebung Wärme, wobei das enthaltende Kältemittel in einen gasförmigen Zustand wechselt. Der entstandene Dampf wird anschließend mit Hilfe eines Kompressors verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Im dritten Schritt gibt das heiße Gas seine Wärme im Verflüssiger an das Heizungssystem ab und wird somit flüssig. Schließlich baut ein Entspannungsventil den Überdruck ab, so dass das Kältemittel wieder Umweltwärme aufnehmen und der Prozess von vorne beginnen kann.

Zum Transport von Umweltenergie dient Kältemittel, welches ständig zwischen den einzelnen Schritten des Kreisprozesses wechselt. Während es verdampft, nimmt es Energie auf, die es im flüssigen Zustand wieder abgibt.

So erschließen Sie Erde, Wasser, Luft

Erschließen Sie Ihre eigene Energiequelle.
Erdreich, Grundwasser oder Außenluft – welche Energiequelle Sie am besten nutzen, hängt von der Lage und der Beschaffenheit Ihres Grundstücks ab. Wir beraten Sie gerne vor Ort!

Erdwärme:

Entscheiden Sie sich für Erdwärme, werden je nach Platzverhältnissen und Bodenbeschaffenheit unterschiedliche Kollektoren oder eine Erdsonde eingesetzt. Dabei arbeitet ein Erdkollektor horizontal in 1,2 bis 1,5 Meter Tiefe; eine Erdsonde wird senkrecht in den Boden eingelassen.

Grundwasser:

Sie können über einen Saug- und Schluckbrunnen Energie aus dem Grundwasser gewinnen, sofern sich Ihr Grundstück dafür eignet.

Außenluft:

Die Außenluft nutzen Sie über Ventilatorensysteme, die Luft ansaugen und abgekühlt wieder ins Freie abgeben.

Die Wärmepumpe mit Kühlfunktion

Die einzigartige Technologie der Wärmepumpe ermöglicht nicht nur den Einsatz als Heizung und zur Warmwassererzeugung. Vaillant Wärmepumpen können auch für die Kühlung des Hauses im Sommer genutzt werden. Bei der Aktivierung der Kühlfunktion im Sommer wird die Wärme mithilfe der Fußbodenheizung dem Wohnraum entzogen und über den Kollektor ins Erdreich abgeleitet.

Fragen? Beratung vor Ort? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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